Was uns im Januar gefällt:

Winter ist Accessoire-Zeit  … denn so kann man sich die graue Zeit mit farbigen Details ein bisschen bunter machen!

Lasst Euch inspirieren von der farbenfrohen Folklore der Hohen Tatra, der Norweger oder Inuit –  sie sind der Beweis dafür, dass man auch bei tiefen Minus-Graden gut aussehen kann und sich nicht zwangsläufig in dunkelblauen Steppmäntel verstecken muss.

Holt Euch diese Welt einfach in Euren Alltag: Ein buntes Boheme-Wolltuch, darüber ein Pelzkragen (muss ja nicht echt sein), dazu große Blütenbroschen, Handschuhe mit Blüten-Applikationen (z.B. die von Vincent Pradier, gibt’s ja auch bei D.O.D.O.),

bestickte Gürtel  …. Mit einem klassischen Blazermantel und Jeans oder Ohrclips in Neongelb  wird der Look urban, Capes, feine Lederhandschuhe  und Bleistiftröcke machen ihn sophisticated.

Jetzt sind die Abende für Phantasie und  Pläneschmieden, für Kartenspiele und Geschichten bei Kerzenflackern, dampfendem Tee aus bunten Tassen.

So machen es die Russen: Einfach einen Löffel rote Marmelade in die Tasse, nicht umrühren, immer wieder aufgiessen. Lecker! Und kennt ihr die gruseligen Erzählungen der Inuit über die Qivittoq?  Macht es euch gemütlich bei Musik von Björk oder GusGus oder lasst Euch von den schwelgerischen Melodien Sibelius‘ davontragen. Nein, man muss jetzt nicht vom Frühling träumen. Nein, man braucht auch noch keine Hyazinthen. Es ist einfach Winter, und nichts ist gesünder, als ganz bewusst in der Gegenwart zu leben. Tag für Tag!